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Theoprax – März 2009

Bald haben sie ihr Abitur in der Tasche, vielleicht werden sie studieren, vielleicht sich ins Arbeitsleben stürzen. Auf jeden Fall werden sie lernen, dass Theorie und Praxis oft zwei Paar Schuhe sind …

In Bremen bietet das Fraunhofer Institut „TheoPrax” als Projekt in Schulen an. Davon profitierten jetzt vier Teilnehmer des 13. Jahrgangs am Gymnasium in Lilienthal. Gemeinsam mit der TheoPrax-Beauftragten Beate Brede machten sie sich an die Aufgabe, I/PEP inhaltlich und gestalterisch zu optimieren; unter dem Gesichtspunkt, dass jemand, der mit dem Gesundheitsbereich nichts zu tun hat, die Funktionen und Angebote des Programms ganz anders sieht und interpretiert. „Ganz nebenbei” bestand noch die Aufgabe, ein gut begründetes (transparentes) Angebot zu schreiben.
O-ton Helmut Mensen zum Ergebnis: „Die haben eine wirklich tolle Arbeit gemacht! Sowohl vom Lehrer als auch von mir gab es 'ne glatte 1 als Note!“.

I/PEP
Die Personalentwicklungs-Software

Für mehr Transparenz, Information und Austausch

– Ausgezeichnet mit dem 2. Platz des Innovationspreises 2008, ausgeschrieben vom Vincentz Fachverlag für Profis in Pflege, Therapie und Betreuung

Was ist I/PEP?
I/PEP ist eine systemunabhängige Software, entwickelt für das Personalmanagement im Bereich der ambulanten und stationären Pflege. Das Programm bietet Einsicht in Firmendaten für alle Mitarbeiter. Die Nutzeroberfläche ist sehr übersichtlich gestaltet und einfach zu handhaben. I/PEP hat zum Ziel, Abläufe für alle transparent darzustellen, dadurch Mitarbeiter unmittelbar in das Firmengeschehen einzubinden und so Eigenverantwortung und Motivation zu stärken. Es vereinfacht gleichermaßen die interne Firmenkommunikation und den aktuellen Informationsaustausch.
 
Warum I/PEP?
Die tägliche Arbeit des Pflegepersonals ist heute sehr stark von Zeitdruck und Formalien bestimmt. Der Austausch unter Kollegen und pflegerische Ideale treten deshalb oft in den Hintergrund. Im Arbeitsalltag ist es schwer, Mitarbeiter im Büro anzutreffen, weil sie viel unterwegs sind. Das I/PEP-Programm ersetzt zwar nicht den persönlichen Kontakt aber es offeriert zahlreiche Möglichkeiten, Kontakte zu pflegen und Informationen abzurufen. Es führt damit zu einer effizienteren Arbeitsweise, die wieder mehr Raum für das Wesentliche – den Menschen – lässt.

Welchen Erfolg verspricht I/PEP?
I/PEP ist kein Kontrollinstrument, sondern eine Schnittstelle. In I/PEP finden Mitarbeiter eine Ebene des Austausches: Sie können Probleme klären, Fragen stellen und gleichzeitig Lösungswege finden oder/und anbieten. Entstehende Synergieeffekte werden sinnvoll und zeitnah für einen verbesserten Arbeitsablauf genutzt.

Neue Ideen können weiterentwickelt, in die Tat umgesetzt und – vor allem auch – entsprechend honoriert werden.

Der Austausch zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung geschieht hier automatisch und regelmäßig – ohne große Anstrengungen oder Terminplanung auf beiden Seiten.

Vordrucke und Formulare für die tägliche Arbeit sind individuell abrufbar und stehen als download zur Verfügung.